Ein (anderer) Blick auf den IRAN

Heutzutage, oder vielmehr seit der Revolution, welche 1979 mit der Installation der Islamischen Republik gipfelte, konzentriert sich die Informationszufuhr bezüglich dieses Landes auf seine gefährliche, geopolitische Rolle im Nahen und Mittleren Osten. Diese Tatsache tabuisiert heutzutage weitgehend den zivilen, privaten Besuch dieses kulturgeschichtlich auch für uns äusserst bedeutungsvollen Landes. Es ist mit seiner geografischen Grösse, welche viereinhalb Mal der Bundesrepublik Deutschland entspricht, auch geologisch und topografisch sehr spannend und vor allem auch kaum beachtet. Grund genug, für einmal auch diese Facetten zu beleuchten. Da wären einmal die diversen Wüsten mit ihren ausgetrockneten Salzseen in der zentralen Kavir, welche aber ebenso eindrückliche Sanddünenformen und -Strukturen aufweist wie die Lut im Südosten. Oder die Kalut mit ihren buchstäblich herausragenden Formationen; schliesslich auch die farbigen Berge im Nordwesten, nahe der aserbeidschanischen Grenze gegen das Kaspische Meer.

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Unsere welschen Freunde – Einfach sympa

Auch wir Deutschschweizer gehen gerne auf Entdeckungstour in den französischen Teil unseres Landes. Zu entdecken gibt es neben schönen Wanderungen mittelalterliche Städte wie Romont, Fribourg und Gruyères, den landschaftlich schönsten Stausee der Schweiz und natürlich Kulinarisches: vom Alpkäse L’Etivaz bis zur Cailler-Schokolade.

Alors, on y va!

Jochen Ihle Text und Bilder

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Wüsten – Abenteuerliche Schönheiten unserer Erde

Zur Etymologie der ‚Wüste‘ liest man zum Beispiel im Mittelhochdeutschen ‚wuoste‘ die Attribute öde, einsam, verlassen, leer, unschön, hässlich; oder im verwandten Lateinischen ‚vastus‘ auch plump und roh. Das mag alles seine Berechtigung haben. In der optischen Wahrnehmung müssten Wüsten hingegen mit sehr positiven Begrifflichkeiten versehen werden wie zauberhaft, farbig, gigantisch, mächtig, exotisch, vielseitig oder vielgestaltig.

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Ein galaktisches Töffli-Erlebnis

oder in Lichtgeschwindigkeit von 50 zurück in die Teeny-Zeit

Wie war das herrlich; den coolen «Bänklisattel» unter dem Hintern, den frischen Wind in den Haaren, die süssen Mücken im Gaumen – das echte Töffli-Feeling eben!

Wer erinnert sich nicht gerne an fantastische Töffli-Tour-Erlebnisse. Mit Abenteuerlust im Herzen, stolz mit Kumpels dem Süden, der Freiheit entgegen zu flitzen – vom Kopfsteinpflaster der Tremola durchgeschüttelt, die warme Sonne auf den vom Träger-T-Shirt nicht bedeckten, braunen Armen spürend.

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Auf Rhodos den Sommer verlängern

Wenn bei uns die Tage kürzer und kühler werden, die Sonne allmählich an Kraft verliert und die ersten Nebeltage Einzug halten ist auf Rhodos noch der Sommer allgegenwärtig. Für all jene, die nochmals einpaar Sommertage geniessen möchten ist die Insel Rhodos eine Reise wert.

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