Landapotheke im Abo – Heilen und Pflegen  nach alter Tradition

7 Natur-Tipps für ein gutes Gedächtnis

 

Ähm…..wie war das noch gleich….?

Damit dir das Gedächtnis auch im Alter zuverlässig zur Seite steht, braucht es Herausforderungen, schlaues Training und täglich Nährstoffe.

Hier einige Tipps, was unser natürlicher Lebensraum dafür bereitstellt.

BROKKOLI Broccoli

Das grüne Gemüse ist vollgepackt uns strotzt nur so von Vitaminen und gesunden Nährsoffen. Einer davon ist Cholin. Du brauchst diese Substanz unter anderem für eine störungsfreie Signalübertragung deines Gehirns. Hast du ein Defizit, leidest du unter Konzentrationsproblemen und Vergesslichkeit. Damit dir das nicht passiert, solltest du öfters Brokkoli essen.

 

RosmarinROSMARIN

Das würzige Mittelmeerkraut schmeckt nicht nur hervorragend, es hilft auch unserer Auffassungsgabe auf die Sprünge. Die alten Griechen und Wissenschaftler sind sich einig: Rosmarin steigert die Gedächtnisleistung. Untersuchungen zeigen zudem, dass sowohl der Verzehr von Rosmarin als auch das Schnuppern daran signifikanten Einfluss auf unserer Gehirnleistung haben. Es wird vermutet, dass die enthaltenen Rosmarin- und Carnolsäuren merkliche Verbesserung des Denkvermögens bewirken.

 

HEIDELBEERENHeidelbeeren

Wer der zunehmenden Vergesslichkeit ein Schnäppchen schlagen möchte, sollte regelmässig Heidelbeeren zu sich nehmen. Sie sind reich an Flavonoiden, gesunden sekundären Pflanzenstoffen, die unter anderem die altersbedingte Abnahme unserer Gedächtnisleistung nach hinten verschieben kann. Du kannst mit regelmässig Heidelbeeren essen, deine Gehirnleistung deutlich verbessern.

 

SalbeiSALBEI

Schon im Mittelalter schrieben Gelehrte den Blättern der vielseitigen Heilpflanze gedächtnisfördernde Eigenschaften zu und tranken Salbeisud zur Stimulation. Wie Untersuchungen zeigen, wirkt der Tee aus dem Kraut anregend auf das Gehirn. Die ätherischen Öle des Salbeis unterstützen die kognitive Leistungsfähigkeit und das Gedächtnis.

 

MEDIATIONMediation

Übungen. die unsere Achtsamkeit stärken, verbessern nicht nur die Immunabwehr, die Schlafqualität und reduzieren unser Schmerzempfinden. Zudem wirken sie sich auch positiv auf die Gedächtnis- und Konzentrationsfähigkeit aus. Wie die Hirnforschung beweisen konnte, wächst durch häufiges Meditieren unser Hippocampus. Das ist wünschenswert, denn dieses Hirnareal ist für unser Gedächtnis und verschiedene Lernprozesse zuständig.

 

TanzenTANZBEIN SCHWINGEN

Rhythmische Bewegungen zur Musik ist ein perfektes Training für unser Gehirn. Wer häufig tanzt, verbessert seine Aufmerksamkeit, das Gleichgewicht und die Flexibilität. Zudem steigert Tanzen langfristig die Gedächtnisleistung und kann gemäss Wissenschaft vermutlich sogar eine Demenz hinausverzögern.

 

ZITRONENÖLZitronenöl

Ätherisches Zitronenöl duftet gut und wirkt aufmunternd, erfrischt und belebt. Nicht nur, dass Sauer lustig macht – das Zitronenöl steigert die mentalen Fähigkeiten und fördert das analytische Denken. Eine wissenschaftliche Studie aus Japan zu folgen, beweisen ForscherInnen, dass das Vernebeln des Zitrusdufts die Konzentration und das Gedächtnis verbessert.

 

 

 

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Das Magazin Landapotheke berichtet 4x pro Jahr mit vielen nützlichen Anregungen für Heilen und Pflegen nach alter Tradition. Saisonal abgestimmt führt das Magazin mit gesunden Hausmitteln durch die Saison. Für jedes Leiden die richtige Hilfe. Erfahrene Expertinnen teilen ihr Wissen und ihre Erfahrung mit ihren LeserInnen. Erfahren Sie mehr über: Bewährte Heilpflanzen, überliefertes Wissen, bewusste Ernährung oder natürliche Kosmetik.

 

 

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