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Lizenzen für Glücksspiel – das müssen Schweizer wissen!

Gewinnchancen und Nervenkitzel, so weit das Auge reicht – willkommen in der Welt der Glücksspieler. Jährlich ziehen Slot & Co. tausende Menschen in ihren Bann. Alle auf der Suche nach dem großen Gewinn. Doch bevor man sich in das aufregende Spielvergnügen stürzt, gibt es ein paar grundlegende Aspekte zu beachten – insbesondere für die Eidgenossen. Hierzulande gelten die Regeln und Gesetze des Glücksspiels seit Jahrzehnten als heikles Thema.

Lizenzen für das Glücksspiel sind in der Alpenrepublik ein heiss diskutiertes Thema und ein entscheidender Faktor, wenn es um Sicherheit und Legalität geht. Das Casino777, lizenzierter Glücksspielanbieter in der Schweiz, ist ein Beispiel dafür, wie die eidgenössischen Vorschriften den Markt prägen.

In unserem Beitrag nehmen wir unsere Leser mit auf eine Reise durch die facettenreiche Geschichte des Glücksspiels in der Schweiz, von den frühen Verboten bis hin zur fortschrittlichen Gesetzgebung der Neuzeit. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Regelungen, die für Glücksspieler und Anbieter gelten und beleuchten, welche Aspekte beachtet werden müssen.

Bis in die Mitte der 90er-Jahre herrschte Glücksspielverbot!

Die Schweiz ist dafür bekannt, eine der konservativsten und strengsten Nationen in Bezug auf Glücksspiel zu sein. Die Regierung hat erstmals im Jahr 1894 ein allgemeines Verbot ausgesprochen, welches nur wenig Spielraum zulässt. Als das Ende des Gesetzes im Jahr 1993 besiegelt wurde, war es fast 100 Jahre lang in Kraft.

Zwei Gesetze regelten das Glücksspiel im Land: Das Lotteriegesetz aus dem Jahr 1923 und das Glücksspiel Bankengesetz aus dem Jahr 1998. Während Ersteres für die Regulierung von Lotterien und Wetten zuständig war, galt Letzteres für alle Arten von Glücksspielen.

Die aktuellen Glücksspielregeln in der Schweiz sind noch nicht lange Geschichte. In der Verfassung des Landes sind einige dieser Regeln sogar verankert, was die Schweiz von anderen Ländern unterscheidet. Denn in den meisten Ländern werden solche Bestimmungen nicht in ihrer Verfassung verankert.

Eine lukrative Einnahmequelle aus der heiklen Gesetzeslage haben die Anwälte ausfindig gemacht, indem sie auf zwei Ebenen spielten: Warnungen an die Glücksspieler und Unterstützung für die Betreiber bei deren Umgehung von Gesetzesregelungen. Obwohl Online Casinos verboten waren – und teilweise noch immer sind - konnte man den Zugang von rechtlicher Seite aus nicht einschränken. Vor allem ausländische Anbieter nutzten das zu ihrem Vorteil.

Ein neues Gesetz im Jahr 2019 änderte die Rechtslage

Zu grundlegenden Änderungen kam es im Jahr 2019. Durch das neu in Kraft tretende Gesetz vom Bundesrat konnten sich die Richtlinien bezüglich Online-Casinos ändern. Spieler konnten ab diesem Zeitpunkt ihrem Spielvergnügen mit hoher Sicherheit im Internet nachgehen, da den Betreibern strengere Regeln auferlegt wurden. So ist unter anderem sicherzustellen, dass nur Spieler aus dem Schweizer Hoheitsgebiet teilhaben.

Im Folgenden wird genauer auf das neue Geldspielgesetz eingegangen:

Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) übernimmt das Ruder

Das neue Glücksspielgesetz erlaubt es den stationären Anbietern, ihre Kundschaft jetzt auch online zu bedienen. Obwohl die Regierung hierzulande vereinzelt versucht, dem Glücksspiel einen Riegel vorzuschieben, müssen sie das Risiko für die Spieler minimieren. Das geschieht unter anderem dadurch, dass Online-Casinos lizenziert und reguliert werden.

Seither ist die ESBK zuständig für die Aufsicht und stellt sicher, dass die Anbieter hohe Qualitätsstandards beim Online-Glücksspiel einhalten. Dies erfolgt durch die Lizenzvergabe an seriöse Anbieter von Online Casinos. Zusätzlich durchlaufen die Anbieter in regelmässigen Abständen eine Untersuchung durch die Spielbankenkommission.

Aufgabengebiet der ESBK

Bei den Schweizer Eidgenossen stehen Genauigkeit und Sicherheit an erster Stelle. Die ESBK ist die zuständige Behörde für die Vergabe von Online-Casino Lizenzen. Alle Online Casinos, welche mit einer entsprechenden Lizenz ausgestattet wurden, sind somit vertrauenswürdig und bieten ein sicheres Spielumfeld.

Dadurch ist sichergestellt, dass Online-Spieler es mit einem vertrauenswürdigen Anbieter zu tun haben. So nutzen sie unter anderem sichere und zuverlässige Spielangebote.

Alle Lizenzen in der Übersicht

Casino-Betreiber haben die Möglichkeit, verschiedene Arten von Lizenzen zu beantragen. Eine B-Lizenz wird für die kleineren Casinos ausgestellt, wohingegen man für grössere Online-Casinos eine A-Lizenz benötigt. Die A-Lizenz ist besonders anerkannt und gilt in Gebieten mit mehr als 1,5 Millionen Einwohnern.

Es gibt allerdings auch Unterschiede im Hinblick auf die Besteuerung, was davon abhängig ist, ob das Casino ebenfalls eine B oder nur eine A Lizenz hat. Allerdings hat die jeweilige Lizenz keinen Einfluss auf Schweizer Online Casino. Ausländische Anbieter von Online-Glücksspielen hingegen haben hierzulande keine Chance auf eine Lizenz.

Welche Anbieter tummeln sich aktuell am Markt?

Wer jetzt richtig Lust bekommen hat, dem Glücksspiel nachzugehen, sollte sich vorab über die jeweiligen Anforderungen informieren und gegebenenfalls entsprechende Ratgeber lesen. Aktuell gibt es lediglich vier zugelassene Online-Casinos. Dazu gehört unter anderem auch Casino777.ch.

Diese kurze Liste zeigt, dass das aktuelle Spielangebot sehr beschränkt ist. Allerdings ist das Bundesgesetz auch noch recht frisch. Daher können Spieler erwarten, dass in Zukunft weitere Online-Casinos eine Bewilligung beantragen werden.

Warum gibt es aktuell nur so wenige Anbieter? Ganz einfach: Hierzulande dürfen nur Online-Spielbanken mit einer zugelassenen Glücksspiellizenz ihren Betrieb aufnehmen. Europäische Lizenzen, wie die Malta Gaming Authority Lizenz, gelten nicht. Aktuell sind im ganzen Land nur 21 Spielbanken berechtigt, ihren Glücksspielern ein legales Spielerlebnis anzubieten.

Fazit – Die Regierung öffnet schrittweise ihre Pforten in die Glücksspielwelt

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Regierung im Bereich des Glücksspiels einen bedeutenden Wandel vollzogen hat. Die Anpassung der Gesetze und Vorschriften, sowie die Einführung des Geldspielgesetzes von 2019 haben die Tür für eine sichere und verantwortungsvolle Glücksspielbranche geöffnet. Obwohl das Angebot an Online-Casinos noch begrenzt ist, ermöglicht die ESBK den Spielern, in einem regulierten Umfeld zu spielen, was Sicherheit und hohe Qualitätsstandards gewährleistet.

Es wird spannend zu beobachten sein, wie sich der Glücksspielmarkt weiterentwickelt und welche neuen Möglichkeiten sich für Spieler und Anbieter ergeben werden. In jedem Fall hat die Regierung gezeigt, dass es möglich ist, eine ausgewogene Balance zwischen dem Schutz der Spieler und der Bereitstellung eines attraktiven Angebots im Bereich des Glücksspiels zu finden.

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