Editorial Schweizer Rätsel Heft 12/2017

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte beginnt mit den Germanen, die, so wird behauptet, zur Wintersonnenwende ihre Häuser mit Immergrün schmückten als Zeichen der Hoffnung auf den nächsten Frühling. Im Mittelalter wurden zu Weihnachten in den Kirchen Paradiesspiele aufgeführt, bei denen ein mit Äpfeln behängter Baum im Zentrum stand, der an die Erbsünde und nicht an die Geburt Jesu erinnern sollte. Schon im 14. Jahrhundert hielten in Deutschland Spielzeug- und Schmuckmacher in der Weihnachtszeit Märkte und Messen ab und verkauften dort ihre Waren als Geschenke.

Die erste schriftliche Erwähnung eines Christbaums datiert von 1521. Da Tannenbäume in Mitteleuropa selten waren (Tannen- und Fichtenwälder wurden erst ab dem 19. Jahrhundert angelegt), konnten sich nur begüterte Haushalte einen leisten. Der deutsche Adel trug dazu bei, dass sich der Brauch des Weihnachtsbaums in alle Welt verbreitete. So brachte ihn Albert von Sachsen-Coburg der sich mit der englischen Königin Viktoria vermählte, 1840  nach Grossbritannien.

Um 1800 flackerten erstmal in der Schweiz, in einer Bürgerstube Zürichs, die Kerzen auf einem Christbaum.

 

Ich wünsche Ihnen, liebe Rätslerinnen und Rätsler, eine schöne Weihnachtszeit

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